Produktetiketten mit deiner Marke, aus deiner Liste

Gestalte Etiketten mit deinem Logo, Farben und Bildern und drucke jede Menge — direkt im Browser. Ab 7 €/Monat.

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Deine Marke auf jedem Produkt

Ordne dein Logo, den Produktnamen, den Preis, einen EAN/UPC-Barcode, Bilder und eigenen Text nach Belieben auf dem Etikett an. Gemacht für Shopify- und Etsy-Verkäufer, Boutiquen und Macher, deren Produkte im Regal überzeugen sollen.

Direkt aus deiner Produktliste

Importiere deinen Katalog aus Excel — Name, Preis, Barcode, SKU — und jede Zeile füllt automatisch ein Etikett, ohne Abtippen. Drucke ein Etikett oder einen ganzen Stapel.

Verkaufsfertig, auf jedem Drucker

Verkaufst du auch im Laden? Füge einen EAN-13 oder UPC hinzu, und das Etikett ist kassenfertig. Drucke auf einer Thermorolle oder einem Standard-Etikettenbogen, auf jedem Drucker — ohne spezielle Hardware.

Integrierte Mindestgrößen-Prüfung. EAN Studio warnt dich, wenn ein Barcode unter der empfohlenen Mindestgröße für sein Format liegt, damit deine Handels-Codes an der Kasse zuverlässig gelesen werden — in jedem Tarif, kostenlos inklusive. Die Prüfung warnt nur; sie blockiert nie, du behältst die Kontrolle.
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Häufige Fragen

Kann ich mein eigenes Logo verwenden?

Ja — Logo, Bilder, Farben und eigener Text, angeordnet nach deinem Geschmack.

Brauche ich einen Barcode auf meinen Etiketten?

Nur wenn du im Handel oder am Point-of-Sale verkaufst. Für Etsy oder deinen eigenen Online-Shop ist er optional — füge einen EAN-13 oder UPC hinzu, wenn du einen brauchst.

Kann ich viele Etiketten auf einmal drucken?

Ja — importiere deine Produkte aus Excel und drucke einen Stapel. Im Starter-Tarif.

Wie drucke ich auf A4-Etikettenbögen?

Wählen Sie im Editor A4 als Medium und übertragen Sie dann die Werte aus dem Datenblatt Ihres Etikettenbogens: den oberen und den linken Rand, die Anzahl der Spalten und Zeilen sowie den horizontalen und vertikalen Abstand zwischen den Etiketten. Die Etikettengröße wird daraus berechnet und nie von Hand eingegeben — genau das verhindert, dass das Raster pro Zeile um Bruchteile eines Millimeters verrutscht. Raster und Schnittlinien sind Bildschirmhilfen und werden nicht gedruckt; zwischen den Etiketten eines gestanzten Bogens erscheint also nichts. Drucken Sie mit 100 % und ohne "an Seite anpassen", sonst verschieben sich alle Maße.

Welche Spalten braucht die Excel-Datei, und wie kommen sie auf das Etikett?

Wirklich nötig sind nur zwei: ein Name und ein Code. Laden Sie die Vorlage im Produktbereich herunter — sie kommt mit den siebzehn Spalten, die der Editor kennt: Referenz, Name, EAN, EAN8, UPCA, GTIN, ITF14, Storepack, StueckgewichtKg, KartongewichtKg, StandardCharge, StandardHaltbarkeit, Kunde, Kategorie, Herkunftsland, Status, Notizen — die Überschriften bereits in Ihrer Sprache, und genau an diesen Überschriften erkennt er die Datei beim Import wieder. Lassen Sie die Code-Spalten als Text formatiert, sonst schluckt Excel die führenden Nullen. Jede zusätzliche Spalte bleibt erhalten und wird zu einem Feld, das Sie wie die eingebauten auf das Etikett setzen können.

Worauf kann ich drucken?

Auf eine Thermorolle oder Standard-Etikettenbögen — jeder Drucker, ohne spezielle Hardware. Zebra, Brother, Dymo, Godex, TSC — alle funktionieren gleich: Der Browser schickt die Seite an den gewählten Drucker, es ist nichts zu installieren.

Ist es kostenlos?

Barcodes erstellen und prüfen ist kostenlos. Etiketten mit deiner Marke gestalten und drucken — Logo, Vorlagen, jede Menge — ist im Starter-Tarif.